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Satzungen

 

Hauptsatzung des Landkreises   (veröffentlicht am 12.12.2011)
1. Änderung Hauptsatzung        (veröffentlicht am 02.04.2012)
2. Änderung Hauptsatzung        (veröffentlicht am 18.09.2012)
3. Änderung Hauptsatzung        (veröffentlicht am 13.12.2012)
4. Änderung Hauptsatzung       
(veröffentlicht am 02.01.2014)
5. Änderung Hauptsatzung        (veröffentlicht am 30.04.2014)
6. Änderung Hauptsatzung        (veröffentlicht am 27.10.2015)
7. Änderung Hauptsatzung        (veröffentlicht am 22.12.2016)
8. Änderung Hauptsatzung        (veröffentlicht am 01.08.2017)

Hauptsatzung in Lesefassung

Geschäftsordnung des Kreistages (beschlossen am 08.11.2011)
1. Änderung (veröffentlicht am 06.06.2012)
2. Änderung (veröffentlicht am 12.06.2013)
3. Änderung (veröffentlicht am 03.01.2017)


31.08.2017

Umweltverträglichkeitsprüfung / hier: Biogasanlage Woldegk/Carolinenhof

Bekanntgabe nach § 5 Absatz 2 Satz 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG)

Bekanntmachung des Staatlichen Amtes für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburgische Seenplatte vom 31.08.2017

Die BIOENERGY GmbH Gesellschaft für regenerative Energien, Mühlenblick 2, 17348 Woldegk beabsichtigt, die von ihr betriebene Biogasanlage mit BHKW am Standort 17348 Woldegk, Carolinenhof - An der B 198, Gemarkung Woldegk, Flur 5, Flurstück 15/4, wesentlich zu ändern und hat hierfür die immissionsschutzrechtliche Genehmigung gemäß § 16 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) beantragt.

Gegenstand der wesentlichen Änderung ist die Errichtung und der Betrieb von zwei neuen BHKW mit je 3.538 kWFWL, eines neuen Biogasspeichers mit 5.150 m³, eines Wärmezwischenspeichers mit 430 m³ und von zwei neuen Trafos.

Das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburgische Seenplatte als zuständige Genehmigungsbehörde hat eine allgemeine Vorprüfung des Einzelfalls gemäß § 9 Absatz 3 Satz 1 Nummer 2 in Verbindung mit Nummer 8.4.2.1 der Anlage 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) durchgeführt.

Die Prüfung hat zu dem Ergebnis geführt, dass von dem Vorhaben keine erheblichen nachteiligen Umweltauswirkungen zu erwarten sind. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung ist daher nicht erforderlich.

Diese Feststellung ist gemäß § 5 Absatz 3 Satz 1 des UVPG nicht selbstständig anfechtbar.

Die zuständige Genehmigungsbehörde wird über den Antrag nach den Vorschriften des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) entscheiden.