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Industrieemissionen / Umsetzung der Richtlinie

Allgemeine Informationen

Die Europäische Richtlinie 2010/75/EU über Industrieemissionen (IE-Richtlinie) hat zum Ziel, bestimmte umweltrelevante Industrieanlagen einheitlich, systematisch und für alle Umweltbereiche integrierend, behördlich zu überwachen. Unter anderem fordert die IE-Richtlinie die Einrichtung eines Systems für Umweltinspektionen und die Aufstellung von Überwachungsplänen und Überwachungsprogrammen. Zur Umsetzung der Regelungen dieser Richtlinie hat die Bundesregierung für wasserrechtliche Verfahren bei der Zulassung und Überwachung industrieller Abwasserbehandlungsanlagen und Gewässerbenutzungen die Industriekläranlagen-Zulassungs- und Überwachungsverordnung – IZÜV vom 2. Mai 2013 erlassen.
Gemäß § 9 Absatz 2 IZÜV ist es Aufgabe der zuständigen Behörden, Überwachungsprogramme zu erstellen und regelmäßig zu aktualisieren, mit denen die von IE-Anlagen oder deren Gewässerbenutzungen ausgehenden Umweltrisiken systematisch beurteilt werden und die Häufigkeit der Vor-Ort-Besichtigungen angegeben wird.

Rechtliche Grundlagen

Industriekläranlagen-Zulassungs- und Überwachungsverordnung - IZÜV
Überwachungsplan des Landes Mecklenburg-Vorpommern 

Weitere Informationen

Überwachungsprogramm
Zusammenstellung der zu überwachenden Anlagen in Zuständigkeit der Wasserbehörde im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte mit Vor- Ort- Besichtigungszyklen

Liste der Überwachungsberichte