Seiteninhalt

05.10.2021

Jabel siegt beim Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

Beim Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ entschied sich die Jury dazu Jabel als Gesamtsieger zu küren. Jabel im Osten des Landkreises wird nun den Landkreis Mecklenburgische Seenplatte beim Landeswettbewerb vertreten.

Beworben hatten sich insgesamt sechs Gemeinden aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Die siebenköpfige Bewertungskommission aus Mitgliedern des Ausschusses für Wirtschaft, Bau und Kreisentwicklung, der Verwaltung des Landkreises und dem Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburgische Seenplatte hatten unterschiedliche Wettbewerbskriterien zu berücksichtigen. Zu bewerten waren die Themenkomplexe Entwicklungskonzepte, wirtschaftliche Initiativen und Verbesserung der Infrastruktur, das soziale und kulturelle Leben, die Baugestaltung und -entwicklung sowie die Grüngestaltung.

Das Ergebnis fiel zu Gunsten des Dorfes Jabel aus, da der Gesamteindruck der Gemeinde überzeugte. Die Kommission hat sich darauf verständigt, die Gemeinde Jabel mit einem Preisgeld in Höhe von 4.000 Euro auszuzeichnen.

Einen Sonderpreis in Höhe von 2.500 Euro für nachhaltige Innovation erhält Gessin und die Gemeinde Bredenfelde kann sich über einen Sonderpreis in gleicher Höhe für herausragendes Engagement freuen. Die Präsentationen von Neverin, Pragsdorf und Schwarz überzeugten und beeindruckten die Jury ebenfalls, weshalb diese drei Gemeinden jeweils mit einer Siegerprämie in Höhe von 2.000 Euro geehrt werden. Mit diesem Preisgeld können weitere zukunftsorientierte Vorhaben unterstützt werden.

Die Würdigung der Teilnehmergemeinden und die Preisverleihung werden im Rahmen der nächsten Kreistagssitzung am 29. November 2021 erfolgen.

Herausragend in allen Dörfern war das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger und der gesellschaftliche Zusammenhalt, wodurch die Planung und Umsetzung vieler Ideen überhaupt erst möglich wurden. Für die Jury war die Vielfalt der möglichen Wege in die Zukunft und der unterschiedliche Umgang mit den verschiedenen Herausforderungen und örtlichen Gegebenheiten sehr beeindruckend.

Die siebenköpfige Jury besuchte jede Wettbewerbsgemeinde